Fabian Blum lächelt freundlich in die Kamera

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Fabian Blum wurde im Jahr 2000 in Siegburg bei Bonn geboren, lebte aber seit frühester Kindheit in der Nähe von Berlin. Während seiner Kindheit und Jugend erhielt er Geigen-, Klavier-, Bratschen- und Orgelunterricht. Von 2009 bis 2014 war er Sänger im Staats- und Domchor Berlin und absolvierte als Chorknabe zahlreiche Auftritte mit namhaften Ensembles und Künstlern wie beispielsweise den Berliner Philharmonikern und dem Rundfunkchor Berlin. Im Rahmen einer studienvorbereitenden Ausbildung an der Musikschule Reinickendorf erhielt er von 2015 bis 2019 Kompositionsunterricht bei Péter Kőszeghy. Seit dem Wintersemester 2019/20 studiert Fabian Blum an der Hochschule für Musik und Theater München Komposition in der Klasse von Moritz Eggerts. Seit 2021 ist er auch Moderator des ScoreFollowers Minecraft Servers, auf dem er Kompositionen wie 13-competitive Minecraft version verwirklicht.

Fabian Blum gewann mehrere Preise, unter anderem den 2. Preis bei Jugend Komponiert Brandenburg sowie bei Jugend musiziert (komponiert) Berlin. Zweimal war er Preisträger der Kompositionswerkstatt Opus One der Berliner Philharmoniker. Hiermit verbunden waren Uraufführungen seiner Werke Der Wind das Meer die Weite und Abschied in der Philharmonie. 2020 wurde eine Komposition von ihm in das Repertoire des Carl von Ossietzky Kompositionswettbewerbs aufgenommen, 2021 erhielt er eine Auszeichnung dieses Wettbewerbs für sein Werk Mehr als 15 Klavierkonzerte in unter 600 Sekunden. Er komponierte außerdem Musik für das szenische Konzert Shuffle (2019) und für den Kurzfilm Ben Quijote- und täglich grüßt (2021) an der Theaterakademie August Everding in Zusammenarbeit mit Agnes Wiener.

Fabian Blum im Hemd lächelt in die Kamera

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Des Weiteren hat er mit bekannten Häusern wie dem Staatstheater Nürnberg und dem Residenztheater München zusammengearbeitet. So schrieb er für das Podiumsgespräch "Theater und Prozess" das Stück "noitisnarT", welches im Saal 600 uraufgeführt wurde. Auch schrieb Fabian Blum für die Neuinzininierung (Regisseurin: Hanna Müller) des Stückes Die Biene im Kopf von Roland Schimmelpfennig die Musik. Kompositionen von ihm wurden mehrfach bei dem Festival für Neue Musik Intersonanzen in Potsdam, bei dem aDevantgarde Festival in München und 2021 beim Transparent Sound New Music Festival in Budapest aufgeführt. Er komponierte das Intro des Podcasts "Alles klar, Klassik?" von Axel Brüggemann.